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Dynamisch...

Emotionen, Kunst und passive Kreativität

Kunst in jeglicher Form lebt durch Denjenigen, der sie betrachtet, der mit anderen über das Gesehene, Gehörte oder Gefühlte ins Gespräch kommt, sich austauscht, diskutiert oder einfach nur wahrnimmt. 

Beim Erleben eines Kunstwerkes stellt sich dem Betrachter die Frage: Wie wirkt das Werk auf mich?
Auf den zweiten Blick folgt meistens der Gedanke: Was will die/der Künstler/in damit ausdrücken?

Und wo wir gerade beim Künstler sind: Aus seiner Sicht kommen die Emotionen schon zu Beginn ins Spiel. Sie sind der Auslöser und Inhalt des Werkes. Sein Antrieb und seine Dynamik.

Fazit: Kunst bewegt!

In Bildern gesprochen etwa wie die Form einer 8. Zu Beginn die Emotionen und Beweggründe des Künstlers zentriert in ein Werk, das wiederum auf der anderen Seite erst die Emotionen beim Betrachter hervorruft.

Egal auf welchen analytischen Pfad man sich nun begibt, ihm zugrunde liegen Emotion, die in uns selbst angesprochen werden. Hier kommen Gefühle ins Spiel. Setzen wir nun zeitgleich unsere kognitiven Fähigkeiten ein, um zu ergründen welche Aussage uns der Künstler übermitteln möchte, entsteht in unsere Wahrnehmung Dynamik. Quasi eine passive Kreativität.